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Feldfernsprecher 33 Kriegsmarine

Hersteller: Siemens 1939, FF33 KM

Der Feldfernsprecher besteht aus einem Gehäuse, dem Apparateeinsatz und dem Handapparat.

Das Material des Gehäuses ist aus Isolierpressstoff (Bakelit).

Es besitzt eine große Widerstandsfähigkeit gegen raue Behandlung und Witterungseinflüsse. Alle Metallbeschläge sind Vernickelt (Spätere wurden nur noch schwarz lackiert). An den Schmalseiten des Gehäuses befinden sich Ösen zum Einhängen des verstellbaren Tragegurts. Auf der linken Schmalseite ist eine Vorrichtung zur Befestigung des Steckeradapters für die Kopffernsprechgarnitur angebracht. An der rechten Schmalseite befinden sich die verschließbare Einstecköffnung für die Kurbel des Induktors und an der Vorderseite zwei verschließbare Klinken zum Anschluss von Verbindungsleitungen zu parallel geschalteten Feldfernsprechern. Der Deckel ist mittels eines durchgehenden Scharniers mit der Rückwand des Gehäuses verbunden. An der Vorderseite des Gehäuses befindet sich ein durch Fingerdruck leicht zu öffnendes Fahnenschloss, in welches der Deckel beim Zuschlagen einschnappt.

Unter dem Apparateeinsatz versteht man einen Metallrahmen, in welchem folgende Teile angeordnet sind:

ein Kurbelinduktor, ein Wechselstromwecker, eine Sprechspule, ein Kondensator, ein Elementbecher aus Pressmaterial, Anschlussklemmen, Steckerbuchsen zum Einstecken des Handapparates, des Kopfhörers sowie einer Prüftaste. Der Einsatz ist mit zwei Schrauben im Gehäuse herausnehmbar befestigt.

FF33 der Kriegsmarine / Siemens Apparatebau 1940E

Sammlung: Csaba Magdó